Fragen an die Politik

Fünf Fragen an die Direktkandidaten Leipzigs zur Bundestagswahl 2017.

Die Antworten gibt es unter Depression trifft Politik

In großen Teilen der Bevölkerung besteht die Auffassung, dass sich depressive Menschen nur „mehr zusammenreißen“ müssen. Wenn Sie diese Auffassung nicht teilen, was würden Sie als Abgeordente/Abgeordneter im 19. Deutschen  Bundestag dafür tun, diese Meinung zurückzudrängen?

Welche gesundheitspolitischen Schritte werden Sie für eine bessere Versorgung und Integration psychisch erkrankter Menschen tun?

Warum würden Sie oder würden Sie keine depressiven Menschen in Ihrem Abgeordnetenbüro beschäftigen?

Abgeordnete des Bundestages haben die Möglichkeit, Menschen Ihres Wahlkreises in den Bundestag einzuladen und mit Ihrer Arbeit vertraut zu machen. Können Sie sich vorstellen, dies mit einer Gruppe von Depressionsbetroffenen zu tun, um dadurch mit Betroffenen direkt ins Gespräch zu kommen?

Noch immer werden 80 Prozent aller Suizide vor dem Hintergrund einer depressiven Erkrankung durchgeführt. In Leipzig sterben auf diese Art und Weise jährlich rund 60 Menschen – mehr als 5-mal so viele wie durch Verkehrsunfälle. Wie kann Ihrer Meinung nach diese Zahl verringert werden?

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